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Nächster Brustkrebs-Kongress in Olpe

Ganzheitliche Behandlungskonzepte des Mamma-Karzinoms

 

für Betroffene, ihre Lebenspartner, Ärzte, Therapeuten und alle Interessierten

 

Samstag, 18. November 2017

9.00 - 15.30 h im Kreishaus Olpe, Westfälische Straße 75, 57462 Olpe

Programm >>

15. Brustkrebs-Kongress

 

Kraftquellen und Behandlungsmethoden geben Hoffnung

 

Unser Verein Kompetenz gegen Brustkrebs hatte in Zusammenarbeit mit dem Brustzentrum Olpe zum diesjährigen Kongress am 5. November erneut exzellente Referenten eingeladen. Wir bieten ganzheitliche Hilfe und Unterstützung und sind somit ein starker Partner an der Seite der von Brustkrebs betroffenen Frauen.

 

Zunächst leiteten Dr. Jürgen Schwickerath, Olpe, und Dr. phil. Elmar Reuter, Olpe, aus onkologischer bzw. aus psychoonkologischer Sicht ins Thema des Kongresses ein.

Unter anderem erfuhren die Zuhörer(innen) wie sie aktiv am Gesundwerden mitwirken können und auf welche Kraftquellen sie zurückgreifen können, nämlich:

  • für jemanden bedeutsam sein
  • Eigensinn - das Leben nach eigenen Vorstellungen leben, anstatt gelebt zu werden
  • Gefühle zeigen (Ärger und Freude …)
  • zu wissen, wofür man morgens aufsteht

Prof. Dr. med. Tanja Fehm, Direktorin der Universitätsklinik Düsseldorf, informierte über die „Therapie der Zukunft“. Diese soll ein verbessertes Überleben sichern, Radikalität reduzieren und eine Überbehandlung vermeiden. Tumorzellen sind intelligent, deshalb sollen mit Kombinationstherapien verschiedene Wege zum Zellkern blockiert werden. Einen „Riesendurchbruch in der Therapie“ brachte 2015 in den USA das Medikament Palbociclib. In Deutschland kommt es im November auf den Markt.

Aus der Onkologischen Schwerpunktpraxis Olpe berichtete PD Dr. med. Dietmar Söhngen, dass nach einer Studie „40 % der Tumorfälle vermeidbar“ wären - das sind 180.000 Tumorfälle in Deutschland. Vermeidbar u.a. durch gesunde Ernährung und Reduzierung von Alkohol. Die Teilnehmer waren überrascht, dass bereits die Einnahme von 18 Schlaftabletten pro Jahr ein 3,5-fach höheres Krebsrisiko bedeutet.

Sportwissenschaftler Dr. Dr. Philipp Zimmer, Deutsche Sporthochschule Köln, zeigte auf, welchen Einfluss Bewegung auf die Entstehung von Krebserkrankungen hat. Er empfiehlt jedem drei Stunden „Bewegung, die Freude macht“. Nur ein Drittel aller Patienten erreiche aber dieses empfohlene Bewegungsziel.

Abschließend ermutigte Annette Kruse-Keirath, Vorsitzende der Allianz gegen Brustkrebs in Weigenheim, die an Krebs erkrankten Frauen sehr engagiert, sich selber einzusetzen bei der Suche nach der für sie besten medizinischen Behandlung. Nicht immer treffen ärztliche Leitlinien und Studien auf die individuelle Situation der Frauen zu.

 

Die 1. Vorsitzende Dr. Susanne Kost informierte über die ganzheitlichen Angebote des Vereins und verabschiedete unsere langjährige Koordinatorin Elke Scholten mit großem Dank für deren starken Einsatz in den Ruhestand. Neue Ansprechpartnerin für den Verein ist Angela Jäger.

Dr. Susanne Kost (rechts) mit der neuen Koordinatorin Angela Jäger (links) und Elke Scholten (Mitte) Sch

 Dr. Susanne Kost (rechts) und die neue Vereinskoordinatorin Angela Jäger (links) mit Elke Scholten (Mitte)

 

 

Weitere Impressionen vom Kongress:

Prof. Dr. Fehm bei ihrem Vortrag
Prof. Dr. Tanja Fehm bei ihrem Vortrag


 Elke Scholten im Gespräch mit Frau Dr. Fehm
Elke Scholten im Gespräch mit Frau Dr. Fehm

 

Angela Jäger stellt sich vor
Angela Jäger stellt sich als neue Vereinskoordinatorin vor

 

Susanne Kost im Pausengespräch
Dr. Susanne Kost im Pausengespräch

 

Vereinstisch mit Katharina Massong und Evamaria Weinbrenner
Evamaria Weinbrenner (links) und Katharina Massong (rechts) am Vereinsstand

 

 

 

Der nächste Kongress ist für den 18. November 2017 geplant.

 

14. Kongress "Ganzheitliche Behandlungskonzepte des Mamma-Karzinoms"

 

 

Sehr gut besucht war der Kongress „Ganzheitliche Behandlungskonzepte des Mamma-Karzinoms“, der in diesem Jahr bereits zum 14. Mal stattfand. Nach der Begrüßung durch Dr. Jürgen Schwickerath und Dr. Elmar Reuter, sprach Dr. med. Beyhan Ataseven vom Klinikum Essen-Mitte zum Thema „Aktuelle Therapie des Brustkrebs – Wie sieht die Zukunft aus“. In ihrem sehr verständlichen Vortrag wurde deutlich, dass die Heilungschancen trotz steigender Neuerkrankungen inzwischen deutlich verbessert wurden. Dazu kommt, dass die Behandlungsmethoden schonender und personalisierter geworden sind, das „Gießkannenprinzip“ gibt es nicht mehr, jede Therapie wird auf die Art des Tumors abgestimmt. „Minimale Belastung bei maximaler Heilung“, das war das Fazit ihres Vortrags. Frau Dr. Ataseven hat uns dankenswerter Weise ihren Vortrag zur Verfügung gestellt. >> Vortrag als pdf-Datei (16 Mb)

 

Neue Kurse des Vereins (Achtsamkeit, Entspannung,QiGong, heilsames Singen) stellte die 1. Vorsitzende Dr. Susanne Kost vor. Es sei nachgewiesen, dass körperliche Entspannung zur geistigen Entspannung und zur Stärkung des Immunsystems führe. Mit einer kleinen Atemübung und anschließendem Singen zweier heilsamer Lieder mit Sigrid Baust, wurden die Vereinsangebote auch gleich praktisch vorgestellt.

 

„Vitamin D in aller Munde – sinnvoll oder nur reiner Marketingeffekt“ hieß der Vertrag von Dr. Anette Neumann, Frauenärztin aus Wiehl-Bielstein. Vitamin D spielt eine zentrale Rolle im Knochenstoffwechsel und auch im Immunsystem, wirkt nachweislich gegen Osteoporose und senkt auch das Brustkrebsrisiko. Frauen sollten auf jeden Fall ihren Vitamin-D-Spiegel bestimmen lassen, denn in unseren Breiten ist dieser in der Regel zu niedrig.

 

Kein Unbekannter in Olpe ist Prof. Dr. Josef Beuth vom Institut zur wissenschaftlichen Evaluation naturheilkundlicher Verfahren an der Universität Köln. Viele Patientinnen kennen den Professor bereits von der monatlichen Sprechstunde, die in den Vereinsräumen stattfindet. Viele natürliche Methoden können unser Immunsystem stärken und bei Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherapie hilfreich sein. Es gäbe aber auch genügend Angebote, die man hinterfragen sollte, weil sie wissenschaftlich gesehen keine Wirkung haben. Auch Professor Beuth hat uns seinen Vortrag zur Verfügung gestellt. >> Download des Vortrags als pdf-Datei ()

 

Ein wichtiges Thema war auch der Vortrag von Nino Chikhradze von der Klinik Witten-Herdecke, die über „Familien und Brustkrebs – Bedürfnisse und Bewältigung“ sprach. In vielen persönlichen Gesprächen mit Betroffenen und ihren Familien hat sie erfahren, dass eine solche Erkrankung nicht nur die Patienten, sondern deren gesamtes Umfeld betrifft und zu vielen Problemen und Sorgen führt.

 

Der Schlusspunkt des diesjährigen Kongresses war der Vortrag „Resilienz – das Immunsystem der Seele und die daraus gewonnene Kraft“ von Dr. Elmar Reuter, Psychoonkologe aus Olpe und Mitbegründer unseres Vereins. Von Patienten aktivierte Widerstandskräfte können zu positiven Veränderungen des Wertesystems, zur Durchsicht der Beziehungen, intensiveren Selbstwahrnehmung und Spiritualität führen, was wiederum dazu führt, dass sich Erschütterungen und traumatische Erfahrungen lösen können.

 

Wie immer ergaben sich in der Pause viele Gespräche von Frauen, die sich aus der Zeit ihrer Therapie kennen und die sich in jedem Jahr aufs Neue auf unserem Kongress treffen. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Pharmaindustrie und einigen lokalen Sanitäts- und Perückenhäusern, sowie von Frauen, die zu unserem legendären Kuchenbuffet beigetragen haben.

 

Impressionen aus der Pause:

 

 

Bericht Siegener Zeitung vom 09.11.2015 >>

13. Kongress "Ganzheitliche Behandlungskonzepte des Mamma-Karzinoms"

Bereits zum 13. Mal fand am 8. November der Kongress "Ganzheitliche Behandlung des Mamma-Karzinoms" statt. "Unser Kongress ist schon fast eine Kultveranstaltung" so Dr. Jürgen Schwickerath in seiner Begrüßungsansprache. In bewährter Manier moderierten er und Dr. Elmar Reuter die wieder sehr interessanten Vorträge der geladenen Referenten.

 

In Abänderung des Programms referierte zuerst Frau Dr. Iris Scheffen vom Brustzentrum St. Elisabeth-Krankenhaus in Köln-Hohelind über die Langzeitnebenwirkungen hauptsächlich der Chemotherapie bei Brustkrebs.

 

Von Fatique über Neuropathien, Haarausfall, nachlassende Leistung des Gedächtnisses bis hin zu Schädigungen an Organen wie beispielsweise am Herzen, können Langzeitschäden auftreten. Aufgrund des großen Interesses wird der ausführliche Vortrag von Frau Dr. Scheffen demnächst auf unsere Homepage gestellt.

 

Auch der zweite Vortrag des Tages "Erblicher Brustkrebs - bin ich betroffen? Was kann ich tun?" von Privatdozentin Dr. Kerstin Rhiem war für viele Betroffene sehr interessant. Wann ein Gentest sinnvoll ist sowie alle weiteren Informationen zu familiärem oder genetischen Brustkrebs finden Sie auf der Homepage des BRCA-Netzwerkes unter http://www.brca-netzwerk.de/risikofaktoren-brustkrebs.html.

 

Im Beitrag "Wir über uns - Was können wir für uns tun - Was tut uns gut" berichtete die 1. Vorsitzende Dr. Susanne Kost über die vielseitigen Angebote des Vereins für betroffene Frauen.

Sehr eindrucksvoll wurde eines der neueren Angebote, das "Heilsame Singen", mit der Musiktherapeutin Sigrid Baust praktisch vorgestellt. Das Publikum ließ sich auch gleich inspirieren und hat die drei vorgetragenen Lieder begeistert mitgesungen.

 

"Ayurveda und Brustkrebs" hieß der Vortrag von Shyney Vallomtharayil. Ayurveda, die Wissenschaft vom langen Leben, ist ein über 5.000 Jahre altes indisches Medizinsystem (WHO) und basiert auf ganzheitlichem Prinzip von Körper, Geist und Seele. Mit großer Leidenschaft erzählte die in Deutschland geborene Inderin dem interessierten Publikum von den Vorteilen dieser Behandlungsmethode und den Charakteren "Kapha, Vata und Pitta".

Interessierte können sich auch auf der Homepage von Shyney Vallomtharayil informieren. http://s343700342.website-start.de/leistungen/ayurveda/

 

"Prost Brustkrebs - die heilsame Wirkung eines Glases Rotwein" so ging es nach der Mittagspause mit Prof. Dr. med. Joachim Drevs, Leiter der Praxis für Integrative Onkologie - UNIFONTIS - in Tübingen, weiter. Der wirksame Inhaltstoff Resveratrol im Rotwein, den es inzwischen auch in Kapseln gibt, verfügt über vielfältige gesundheitsfördernde Wirkungsmöglichkeiten. Allerdings müsse man täglich acht Liter Rotwein trinken, um die gewünschte Wirkung zu erzielen! Fazit ist auf jeden Fall, dass ein Glas Rotwein keinesfalls schadet.

 

Voller Spannung warteten die vielen Zuhörer auf Annette Rexrodth von Fiercks, die ja selbst vor 16 Jahren an Brustkrebs erkrankt war und allen Prognosen zum Trotz bis heute überlebt hat. Ihr sehr bewegender Vortrag "Es gibt keine falsche Hoffnung - über die heilsame Kraft des gesprochenen Wortes" berichtete sie über ihren Weg aus der Krankheit. Für sie war die Hoffnung der ausschlaggebende Faktor, ihre sehr agressive und schon fortgeschrittene Krankheit zu überleben. "Die Hoffnung hat bewirkt, dass ich die Zügel in der Hand halte. In der Hoffnung liegt Kraft und Kraft schenkt Lebensfreude", so Annette Rexrodth von Fiercks. Näheres über die Referentin, ihren Lebensweg und ihre Arbeit erfahren Sie auf ihrer Homepage http://www.rexrodtvonfircks.de/ oder in ihren Büchern.

 

In den Pausen gab es viel Informatives von den ausstellenden Firmen:

 

Und stärken konnte man sich mit Suppe, Getränken und Kuchen vom legendären Kuchenbuffet!

 

Bericht aus der Siegener Zeitung 12.11.2014

12. Kongress "Ganzheitliche Behandlungskonzepte des Mamma-Karzinoms

 

Der zwölfte Kongress „Ganzheitliche Behandlungskonzepte des Mamma-Karzinoms“ des Vereins „Kompetenz gegen Brustkrebs“ in Zusammenarbeit mit der Frauenklinik Olpe zog wieder zahlreiche Betroffene, Ärzte, Therapeuten und Interessierte an, die sich über neue Aspekte zum Thema Brustkrebs informieren wollten. Über Neues in der medikamentösen Therapie sprach der leitende Oberarzt der Frauenklinik am Klinikum Essen, Dr. Oliver Hoffmann.

So gibt es viele innovative Medikamente für die Chemotherapie wie auch für die Antihormonbehandling, die die Heilungschancen deutlich verbessern. Das Ziel der Zukunft ist es, die Patienten gezielter und „individualisierter“ zu behandeln.

 

Das zur unverzichtbaren Therapie bei Brustkrebs die Strahlentherapie zählt strich Dr. Peter Vacha, Chefarzt des Fachbereichs Strahlenheilkunde im Klinikum Oberberg heraus.

Die Ängste vieler Patientinnen vor Verbrennungen und Schäden an Herz und Lunge seien heutzutage nicht mehr berechtigt, da die Behandlung genau berechnet und die Geräte so ausgerichtet seien, dass nur das Zielgebiet bestrahlt werde.


Über Auswirkungen der Brustkrebserkrankung auf die Familie und sie selbst berichteten in eindrucksvoller Weise drei junge Frauen, deren Mütter erkrankt waren oder noch sind.

Sonja (25, rechts im Bild) stellte fest, dass die Familie durch die Krankheit näher zusammengerückt ist und dass sie selbst mit Problemen gelassener umgehen kann als früher. Auch Lara (16, Mitte) hat gelernt, eher im hier und jetzt zu leben und sich nicht zu sehr um die Zukunft zu sorgen. Katharina (19, links) sieht ihre Mutter heute eher als „beste“ Freundin an und alle Drei waren sich einig, dass es absolut wichtig sei, dass in der Familie offen über die Krankheit und ihre möglichen Folgen gesprochen werden sollte, egal wie alt die Kinder seien.


Die Partnerbeziehung stand im Mittelpunkt des Vortrags „Wenn es still wird im Ehebett“ von Dr. Urte Skorzinski, Gynäkologin in der Asklepius-Klinik in Triberg.

Beschädigung des Symbols der Weiblichkeit (Brüste), trockene Genitalschleimhäute, Müdigkeit und Lustlosigkeit können zu Problemen mit den Partnern führen. So muss die Sexualität neu definiert werden und es müssen neue Wege des körperlichen Miteinander gefunden werden. Dr. Urte Skorzinski ist Autorin des Buches „FrauSein trotz Krebs“.


Unter dem Titel „Was passiert, wenn wir trotz Brustkrebs fröhlich sind?“ machte der Psychoneuroimmunologe Prof. Dr. Christian Schubert aus Innsbruck deutlich, wie stark Optimismus, Immunsystem und Brustkrebs miteinander verwoben sind.

So führe Optimismus zu verbessertem psychischen Wohlbefinden und besserer Anpassungsfähigkeit und sei mit verbesserter Immunaktivität (natürliche Killerzellen, T-Lymphozyten) und bei Brustkrebs mit verlängerter Lebensdauer verbunden. Die Psychoneuroimmunologie stehe jedoch erst am Anfang und solle daher nicht zu schnell von den Betroffenen als neues Heilmittel bei Krebs gesehen werden.

 

Weitere Fotos:

 

 

 

 

 

 

 

In den Pausen wurde unser legendäres Kuchenbuffet gestürmt!

 

Weitere Infos zum Kongress:

Vortrag "Sex and the Survivor" von Dr. Urte Skorzinski

Vortrag "Was passiert, wenn wir trotz Brustkrebs fröhlich sind?" von Prof. Dr. Christian Schubert.

Siegener Zeitung vom 12.11.2013

 

11. Kongress "Ganzheitliche Behandlungskonzepte des Mamma-Karzinoms

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Beim nunmehr 11. Kongress am Samstag, den 10. November im Kreishaus Olpe zum Thema „Ganzheitliche Strategien gegen Brustkrebs“ ging es besonders darum, die Krebserkrankung als einen Kommunikationsprozess der beteiligten Zellen - der Krebs- und der Abwehrzellen - zu beschreiben.

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10. Kongress "Ganzheitlichen Behandlungskonzepte des Mamma-Karzinoms

 

Zu unserem 10. Kongress konnten wir im Kreishaus Olpe einen Besucherrekord vermelden. Mehr als 200 Betroffene, Behandler und Interessierte hörten faszinierende Vorträge zum Thema "Immunsystem". Dr. Christoph Domschke von der Universitätsfrauenklinik in Heidelberg sprach über die Rolle des Immunsystems bei Brustkrebs und Dr. Ralph Wirtz, Leiter der Molekular-Pathologie in Köln zum Thema "Der Kampf der körpereigenen Abwehr gegen Krebszellen und wie Immunzellen zum Erfolg der Chemotherapie beitragen".  Im Anschluss lud Dr. Wirtz die Zuhörer ein, ihn in seinem Institut zu besuchen, um seine Arbeit vorzustellen. Sehr großes Interesse erweckte der Vortrag von Dr. Raimund von Helden über "Die Rolle des Vitamin D in der Onkologie". Kaum jemand in unseren Breiten wird mit genügend Vitamin D durch die Sonneneinstrahlung versorgt!

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