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Unsere Freude-Projekte

Liebe Mitglieder, Freundinnen, Freunde und Förderer von „Kompetenz gegen Brustkrebs“!

Heute kommt meine Inspiration von dem Etikett eines Teebeutels. Die Firma Yogi Tee druckt auf den Pappanhänger immer kleine Sprüche auf und es wirkt wie ein Glückskeks. Der Spruch von heute lautet: „Lasst uns nicht nur miteinander, sondern füreinander leben.“

Was mich zu einem wirklich GROSSEN Thema bringt: DER LIEBE !!!

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Daher möchte ich Ihnen heute eine Freude mit zwei Liebesgedichten und einem Märchen machen und auch ein bisschen Musik ist dabei.

Natalie Cole „L.O.V.E.“: https://youtu.be/9iiio4h60qU

Aus der Zauberflöte von W.A. Mozart „Dies Bildnis ist bezaubernd schön“ interpretiert von Jonas Kaufmann: https://youtu.be/I8_IyKKj4nw

Ich wünsche Ihnen gute, weitschweifende und warme Gedanken zu diesem großen und weiten Thema, Freude an den Texten und Musikstücken. Bleiben Sie fröhlich, gesund, gelassen und seien Sie in herzlicher Verbundenheit gegrüßt vom gesamten Vorstandsteam von „Kompetenz gegen Brustkrebs.

Was es ist

Es ist Unsinn

sagt die Vernunft

Es ist was es ist

sagt die Liebe

Es ist Unglück

sagt die Berechnung

Es ist nichts als Schmerz

sagt die Angst

Es ist aussichtslos

sagt die Einsicht

Es ist was es ist

sagt die Liebe

Es ist lächerlich

sagt der Stolz

Es ist leichtsinnig

sagt die Vorsicht

Es ist unmöglich

sagt die Erfahrung

Es ist was es ist

sagt die Liebe

Erich Fried

Die Sterntaler

Es war einmal ein kleines Mädchen, dem war Vater und Mutter gestorben, und es war so arm, dass es kein Kämmerchen mehr hatte, darin zu wohnen, und kein Bettchen mehr hatte, darin zu schlafen, und endlich gar nichts mehr als die Kleider auf dem Leib und ein Stückchen Brot in der Hand, das ihm ein mitleidiges Herz geschenkt hatte. Es war aber gut und fromm. Und weil es so von aller Welt verlassen war, ging es im Vertrauen auf den lieben Gott hinaus ins Feld.

Da begegnete ihm ein armer Mann, der sprach: "Ach, gib mir etwas zu essen, ich bin so hungrig." Es reichte ihm das ganze Stückchen Brot und sagte: "Gott segne dir's," und ging weiter. Da kam ein Kind, das jammerte und sprach: "Es friert mich so an meinem Kopfe, schenk mir etwas, womit ich ihn bedecken kann." Da tat es seine Mütze ab und gab sie ihm. Und als es noch eine Weile gegangen war, kam wieder ein Kind und hatte kein Leibchen an und fror: da gab es ihm seins; und noch weiter, da bat eins um ein Röcklein, das gab es auch von sich hin. Endlich gelangte es in einen Wald, und es war schon dunkel geworden, da kam noch eins und bat um ein Hemdlein, und das fromme Mädchen dachte: "Es ist dunkle Nacht, da sieht dich niemand, du kannst wohl dein Hemd weggeben," und zog das Hemd ab und gab es auch noch hin.

Und wie es so stand und gar nichts mehr hatte, fielen auf einmal die Sterne vom Himmel, und waren lauter blanke Taler; und ob es gleich sein Hemdlein weggegeben, so hatte es ein neues an, und das war vom allerfeinsten Linnen. Da sammelte es sich die Taler hinein und war reich für sein Lebtag.(Gebrüder Grimm)

Liebes-Lied

 

Wie soll ich meine Seele halten, daß

sie nicht an deine rührt? Wie soll ich sie

hinheben über dich zu andern Dingen?

Ach gerne möcht ich sie bei irgendwas

Verlorenem im Dunkel unterbringen

an einer fremden stillen Stelle, die

nicht weiterschwingt, wenn deine Tiefen schwingen.

Doch alles, was uns anrührt, dich und mich,

nimmt uns zusammen wie ein Bogenstrich,

der aus zwei Saiten eine Stimme zieht.

Auf welches Instrument sind wir gespannt?

Und welcher Geiger hat uns in der Hand?

O süßes Lied.

Aus: Rainer Maria Rilke: Neue Gedichte (1907)

 

 

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